Berliner Dom (links)
Der Berliner Dom am Lustgarten auf der Museumsinsel wurde zwischen 1894 und 1905 nach den Plänen des Architekten Julius Raschdorff errichtet. Mit seiner imposanten Kuppel, den vier Türmen und der prachtvollen Architektur im Stil der Neorenaissance gehört er zu den bekanntesten Wahrzeichen Berlins. Der Berliner Dom ist die größte evangelische Kirche Deutschlands und dient neben Gottesdiensten auch als Veranstaltungsort für Konzerte und Staatsakte. Besonders beeindruckend sind die Hohenzollerngruft, die kunstvollen Verzierungen im Inneren sowie der Panoramablick von der Domkuppel über die Berliner Innenstadt.
Molekul Man (rechts)
Der „Molecule Man“ ist eine monumentale Skulptur des amerikanischen Künstlers Jonathan Borofsky und steht seit 1999 in der Spree zwischen Oberbaumbrücke und Elsenbrücke. Das Kunstwerk besteht aus drei 30 Meter hohen Figuren aus gelochten Aluminiumplatten, die sich in der Mitte berühren. Die Skulptur symbolisiert das Zusammentreffen der Berliner Stadtteile Friedrichshain, Kreuzberg und Treptow sowie die Verbindung von Ost- und West-Berlin nach der Wiedervereinigung. Durch ihre außergewöhnliche Form und ihre Lage mitten im Wasser zählt die Skulptur heute zu den modernsten Wahrzeichen Berlins.