Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche (links)
Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche wurde zu Ehren Kaiser Wilhelms I. erbaut und am 1. September 1895 eingeweiht. Der ursprüngliche Kirchenbau entstand nach den Entwürfen des Architekten Franz Schwechten. Nach den schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg blieb die Ruine des alten Turms als Mahnmal erhalten. Zwischen 1959 und 1961 entstand neben der Ruine ein moderner Neubau nach den Plänen des Architekten Egon Eiermann. Heute gehört die Gedächtniskirche zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Berlins.
Berliner Funkturm (rechts)
Der Berliner Funkturm wurde von dem Architekten Heinrich Straumer entworfen und 1926 eröffnet. Der 146,7 Meter hohe Stahlfachwerkturm befindet sich auf dem Messegelände im Berliner Stadtteil Westend. Ursprünglich diente der Funkturm für Hörfunk- und Fernsehsendungen, verlor jedoch ab den 1980er Jahren zunehmend an technischer Bedeutung. Heute steht er unter Denkmalschutz und ist vor allem als Wahrzeichen, Aussichtsturm und Restaurant bekannt.